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Freitag, 5. April 2019

Hannes, unser Azubi-TV-Star








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azubitv.de/Weintechnologe

Auch für Weingenießer interessant!

Samstag, 7. Mai 2011

Presseinformation: 50 Jahre Selbstvermarktung

Presseinformation                             6. Mai 2011

Seit einem halben Jahrhundert gibt’s Wein in Flaschen
 Was damals was besonderes war, ist heute für Weintrinker selbstverständlich.

Grund genug für das Weingut Weiberle
„50 Jahre Selbstvermarktung“ mit besonderen Aktionen dieses besondere Ereignis zu begehen.
Gefeiert wird am 14. und 15. Mai 2011 mit einem Weinerlebnis-Wochenende im Rahmen  der Tag der Hohenhaslacher Weingüter und der „Gläsernen Produktion“.

Das Jubiläumsfest
„Die Gäste sind in die Weinlaube mit Dinnetebäcker eingeladen“, erzählt  Winzer Klaus Weiberle. Eine kleine Ausstellung mit Bildern und Gegenständen aus Keller und Verkauf lädt zum Rückschau halten ein. Ein besonderes Erinnerungsstück, vor allem für langjährige Kunden, ist die alte Kommode die vor vielen Jahren als Ladentheke diente. Zum 50sten präsentieren Ulrike und Klaus Weiberle  mit dem Besten aus Ihrem Keller ihren Jubiläumswein: “Edition  5null“.  
Ein lang gehegter Wunsch ging rechtzeitig zum Jubiläum  in Erfüllung.
Unterwegs mit dem sonnengelben Planwagen, können die Gäste „Weinwissen erleben“, die Hohenhaslacher Weinberge von einer neuen Seite kennenlernen und dem Winzer Klaus Weiberle über die Schulter schauen.

Damals und heute
Seit der Einwanderung um 1621 des Urvaters Jerg Weiberlin aus der Schweiz über Enzweihingen nach Hohenhaslach, gehörten der Weinbau schon immer zur Familientradition. 
Vor 50 Jahren wurde dann  von Gustav Weiberle der Entschluss gefasst, den Wein selbst zu keltern, im eigenen Keller auszubauen und als Flaschenwein zu verkaufen.
Zu dieser Zeit  besaßen die Weiberles einen typischen Bauernhof mit Ackerbau, Viehzucht und einige Weinberge. Im Lauf der Jahre gewann der Weinbau  bei Gustav Weiberle mehr Bedeutung bis zur Aufgabe der typischen  Landwirtschaft,
Viele Umbauten begleiteten das Wachstum und die Veränderung zum  heutigen Gesicht des Weingut  Weiberle (bis 2010 Weinbau Weiberle)
Zum Erfolg tragen damals wie heute bei der Winzerfamilie Klaus und Ulrike Weiberle  regionale Weinsorten, traditioneller Ausbau zu charaktervollen Weinen und der persönliche Kontakt zu den Menschen bei.                                                                                                       U.W.





Montag, 19. April 2010

"Wir haben den Dreh raus" - Teil 1

In letzter Zeit wird immer wieder in der Presse das Thema "Flaschenverschlüsse beim Wein" kommentiert.
Da die Kommentatoren uns aus der Seele sprechen, möchten wir sie Ihnen nicht vorenthalten.


klartext
Hört endlich auf mit Kork!
Es wird Zeit für den Wechsel. Welchen Wert hatte Ihre letzte
() Flasche, die Sie wegen Korkschmecker ausgiessen mussten? Ein Klacks jedenfalls gegen die 100 Millionen Euro, die weltweit aus ebendiesem Grund jährlich im Ausguss landen. Ein Plädoyer für den Drehverschluss.
Kor ist ein wunderbares Material. Man kann damit sehr schöne, ökologisch hochwertige Fussböden herstellen oder Häuser wirkungsvoll isolieren. Aber wir wissen längst: Im Hals einer Weinflasche hat Kork nichts mehr zu suchen. Obwohl uns die Korkindustrie seit bald zehn Jahren mit viel Werbegeld eintrichtert, dass die Korkproblematik endgültig gelöst sei, zeigen Untersuchungen von Sommeliers und Weinhändlern, dass noch immer zwischen vier und zwölf Prozent der im Handel erhältlichen Weine mit Trichloranisol (TCA) kontaminiert sind. In unserer heutigen, konsequent auf Qualitätsoptimierung getrimmten Welt ist es nicht mehr tolerierbar, ein solch immenses Schadenvolumen für etwas Weinromantik zu akzeptieren. Denn hinter dem lustigen «Plopp» des Korkens stehen verdorbene Weine in einem Wert von weltweit über 100 Millionen Euro jährlich. Und nur ein kleiner Teil dieses Schadens ist gedeckt.
Auch die idyllischen Schilderungen, wonach vor allem grosse Rotweine jahrelang im Keller durch den Kork «atmen» müssen, um ihre optimale Genussreife zu erreichen, ist längst als Märchen entlarvt worden. »Ein einwandfreier Naturkork atmet nicht, er dichtet zu 100 Prozent ab», sagt Monika Christmann, Professorin an der Forschungsanstalt Geisenheim, klipp und klar. Somit benötigt Wein für die Reife keinen von aussen in die Flasche dringenden Sauerstoff; das bisschen Luft, das sich mit dem Wein im Glas befindet, reicht dafür völlig aus.
Atmender Kork: ein Ammenmärchen
Schon seit längerem zeichnet sich ab, dass der Drehverschluss der beste und kostengünstigste Verschluss für Weinflaschen ist. Dank verbessertem Design sehen Modelle wie »Stelvin lux+» oder »LongCap» inzwischen auch genauso gut aus wie Korkverschlüsse. Nicht wenige Weinliebhaber haben denn auch schon
versucht, ihren Korkzieher in diese Metallverschlüsse zu drehen, weil sie der Meinung waren, es handle sich um die Kapselabdeckung eines Korks...
Leider werden Drehverschlüsse noch immer vor allem für billigere Weine verwendet. Das ist paradox, denn eigentlich müsste das Gegenteil der Fall sein. Bei einem Billigwein ist der Schaden durch einen Korkschmecker entsprechend gering. Doch was ist mit der Magnum-Flasche 1995er Chäteau Ptrus, die ein Liebhaber für 4000 Euro ersteigert hat und deren Inhalt dann so nach Kork stinkt, dass es einem schon beim Riechen schlecht wird? Niemand wird einem den Verlust ersetzen, denn womöglich existiert der Händler, der den Wein ursprünglich in den Handel gebracht hat, gar nicht mehr...
Her mit dem Drehverschluss!
Wie immer haben die Winzer der Neuen Welt das Problem als Erste erkannt. Der renommierte australische Produzent Penfolds hat dieses Jahr erstmals einen Teil seines Kultweins Grange - der im Handel nicht unter 200 Euro pro Flasche erhältlich ist - mit Drehverschluss abgefüllt. Es wäre an der Zeit, dass die führenden Produzenten in Italien, Spanien und Frankreich diesem Beispiel folgen. In einer Zeit, wo sich die Standards in Beruf und Privatleben in rasender Geschwindigkeit ändern, ist der Wechsel vom Kork zum Drehverschluss dem Weinliebhaber zumutbar. Ich bin mir sicher: Schon nach wenigen Monaten werden auch die Geniesser von Premiers Crus aus Bordeaux bedauern, dass die Umstellung nicht schon viel, viel früher erfolgt ist. Denn liegen die teuren Prestigeweine mit Drehverschluss im Keller, ist es vorbei mit nächtlichen Korkalpträumen. Und in den Flaschen ist endlich das drin, was auch drin sein soll!
thomas.vaterlaus@vinum.ch
www.vinum.de



Quellenangabe:
Thomas Vaterlaus, VINUM, Europas Weinmagazin
In der VINUM-Rubrik «klartext» äussern Autoren ihre persönliche Meinung zu aktuellen Wein-Themen.

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung des Autors

Mittwoch, 25. Februar 2009

Frauen und Wein

In einem Artikel im Fokus-Online geht es um das Thema Frauen und Wein mit einer Online-Umfrage mit tollen Gewinnen (wein und Bücher).

Montag, 1. Dezember 2008

Viertelsvergnügen

Von Herrn Scheuermann bin ich auf die Diskussion über "Gute (Haus-) Weine unter 5 Euro" aufmerksam gemacht worden.
Er bat uns, um Zusendung einiger Weine von unserem Weingut.
In einer "Schwäbischen Woche" hat er unsere Weine zu schwäbischen Gerichten verkostet.
Hier sein Bericht:

Die 5-Euro-Debatte (15): Schwäbische Wochen

Als Volltreffer in Sachen Hauswein unter 5 Euro erwies sich auch eine Verkostung der Weine des kleinen Familienweingutes Weiberle in Hohenhaslach. Ulrike Weiberle, die ein der lesenswertes Winzerinnenblog schreibt und der ich manches treffliche Backrezept verdanke, hatte mir mitten in der ersten Phase der Debatte eine Mail geschickt mit dem Kommentar: Wenn es unter 5 Euro keine guten Weine gäbe, würden die meisten Konsumenten keinen Wein mehr kaufen. Dabei verwies sie auf jenen Teil ihrer Preisliste die sie „Viertelsvergnügen“ nennt - alles Weine weit unter 5 Euro – vor allem Trollinger und Lemberger. Von einigen hat sie mir Muster geschickt und diese inspirierten den Koch in mir zu „Schwäbischen Wochen“.
Hier lesen Sie weiter

Mittwoch, 12. November 2008

Württemberg hat eine neue Wein-Hoheit

Hobbyseglerin als Weinkönigin
Christl Schäfer aus Fellbach repräsentiert den Württemberger

Christl Schäfer (24) aus Fellbach ist die 45. Württembergische Weinkönigin. Die Studentin der Weinbetriebswirtschaft wurde von einer Fachjury in Brackenheim (Kreis Heilbronn) mit klarer Mehrheit unter acht Kandidatinnen ausgewählt. Der Winzertochter mit Auslandserfahrung in England und Spanien werden große Chancen bei der Wahl der Deutschen Weinkönigin im Oktober 2009 in Heilbronn eingeräumt. Dass sich die Hobbyseglerin bestens als Repräsentantin des Weins eignet, hatte ihr Opa Fritz schon bei der Geburt erkannt. "Das gibt eine Weinkönigin", begrüßte er seine Enkelin. Christl Schäfer hat am Samstag bereits den ersten von rund 150 Terminen absolviert. hgf

Quelle: HZ-Online 10.11.2008

Montag, 6. Oktober 2008

Weißherbst


Dieser Artikel zierte die 1. Seite der Ausgabe "Sonntag Aktuel"l vom 5.10.2008.

Bei uns gab es allerdings am Sonntag herrliches "Goldener Oktober"-Wetter.
So dass unsere Spätsorten weiter Sonne tanken können.

Donnerstag, 11. September 2008

Lesebeginn


Auch in unserer Heimatzeitung wurde vom Lesebeginn mit einem Bild und kleinem Begleittext berichtet.
Herr Kalb hat wieder ein schönes Foto gemacht.

Dienstag, 20. Mai 2008

Wahl zur Deutsche Weinkönigin 2009 in unserer Region

Am 9. Oktober 2009 wird die Deutsche Weinkönigin in Heilbronn gewählt

Heilbronn ist am 9. Oktober 2009 Veranstaltungsort für die Wahl und Kür der Deutschen Weinkönigin. Das Deutsche Weininstitut (DWI) hat nach langjährigen Bemühungen der Weinmetropole am Neckar den Zuschlag gegeben. Auch die Vorentscheidung am 3. Oktober 2009 findet in Heilbronn statt.

Das hat DWI-Geschäftsführerin Monika Reule in der Wein Villa in Heilbronn bekannt gegeben: „Wir waren von den Räumlichkeiten, den Rahmenbedingungen und dem Engagement der Stadt sehr angetan.“ Üblicherweise findet die Wahl in Neustadt an der Weinstraße statt. Die Bestimmungen lassen aber Ausnahmen zu. Reule: „Wir möchten, dass auch andere Weinregionen die Möglichkeit erhalten, diese Image fördernde Veranstaltung ausrichten zu können.“ Letzter „Auswärts“- Wahlort war Dresden. Heilbronns Oberbürgermeister Helmut Himmelsbach, der die Bewerbung eingereicht hatte, freut sich, dass durch die vom SWR-Fernsehen live übertragene Wahlveranstaltung die Weinstadt Heilbronn positive bundesweite Aufmerksamkeit erfährt. „Die Wahl der Deutschen Weinkönigin 2009 in Heilbronn ist für die Württemberger Weinwirtschaft ein herausragendes Ereignis und gleichzeitig eine Anerkennung für das Weinland und die Leistungen seiner Wengerter und Betriebe“, begrüßte Weinbauverbandspräsident Hermann Hohl die Entscheidung des DWI. Er dankte der Stadt für das große Engagement schon in der Bewerbungsphase und auch künftig: „Damit bietet sich der Weinmetropole Heilbronn und dem ganzen Anbaugebiet eine großartige Plattform.“ Hohl wies darauf hin, dass die Württemberger Weinkönigin 2008/2009, die am 7. November 2008 in Brackenheim gewählt wird, die wohl für lange Zeit einmalige Gelegenheit habe, im Oktober 2009 in ihrem Heimatland als Bewerberin für die Deutsche Krone anzutreten

Quelle: http://www.ulmer.de/QUlEPTYyNjkwMiZNSUQ9MzI4MyZUSVg9MA.html

Dienstag, 11. März 2008

Blumenpracht und Rebensaft

Hier der versprochene Artikel aus der Bietigheimer Zeitung:

Sachsenheim, 11. MÄRZ 2008

Blumenpracht und Rebensaft

Weinbau Weiberle begrüßt den Frühling

Da lachte die Sonne über Hohenhaslach. Weinbau Weiberle eröffnete kürzlich seinen Frühlingsmarkt mit Blumenpracht nebst den edlen Tropfen.

Freudig zeigten sich ebenso die Besucher auf dem Weingut an der Horrheimer Straße über die Blumen-Arrangements und das ansprechende Sortiment an Rebensäften bei Weinbau Weiberle.

"Warme Sonnenstrahlen, Zeit für Neues", sagten sich Wengerter Klaus Weiberle und Ehefrau Ulrike Weiberle, die nun mit einem Frühlingsmarkt die Jahreszeit und ihre Gäste herzlich willkommen heißen. Neue Weine für Genießer des Jahrgangs 2007 gibt es zu probieren. "Schöne, gehaltvolle, fruchtige Weine", wie Klaus Weiberle die frischen und junge Tropfen in weiß, rosé und rot bezeichnet. Die Trauben hätten im vergangenen Jahr einen Reifegrad erreicht, wie schon lange nicht mehr, meinte der 39-jährige Hohenhaslacher.

Der Wengerter ist von Kindesbeinen an mit dem Weinbau vertraut, und betreibt ihn in 13. Generation der Familie. Seit 1621 beschäftigen sich die Vorfahren der Familie Weiberle mit dem Weinbau. Über 40 Jahre wird der Wein selbst vermarktet. Der Weinbaubetrieb Weiberle bewirtschaftet ausschließlich in der Lage Hohenhaslacher Kirchberg etwa sechs Hektar Rebfläche.

Ganzjährig nimmt sich das Wengerter-Ehepaar Klaus und Ulrike Weiberle Zeit, um Weinproben zu gestalten. Dies in gemütlicher Atmosphäre im Probierstüble, im Gewölbekeller oder bei einer Weinwanderung. Eine Spezialität nach der Idee von Weiberle gilt es hervorzuheben. "Blanc de noir" heißt sie, und ist ein Weißwein aus der Sorte Trollinger oder Lemberger. Rudi Kern

Artikel Bietigheimer Zeitung