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Samstag, 30. März 2019

Mit großen Schritten der Eröffnung entgegen - WEITBLICKWEG HOHENHASLACH

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Unterwegs auf dem Weitblickweg
am frühen Morgen.
Noch gibt es einiges zu tun, noch ist es "Baustelle", dennoch gibt es auch einzigartige Augenblicke, mit der Kamera eingefangen. 

Kelch der Hoffnung

Kelch der Dankbarkeit und Freude

Kelch der Dankbarkeit und Freude - Farbenspiel 


Glücklicher leben - Station 3d

Die Himmelsleiter - das enge Tor

Die Himmelsleiter - das weite Tor

Blickwechsel am Lug ins Land

Weitblick auf die Zeit - Die Uhr ohne Zeiger
Rückblick und Ausblick
In den letzten 4 Wochen wurden von den beauftragten Handwerkern die Plätze vorbereitet und die Kunstwerke aufgestellt. Besonders markant  sind der 6 Meter hohe „Kelch der Hoffnung“ und der bunte „Kelch der Freude und der Dankbarkeit“. Bis zur Eröffnung werden jetzt noch die Flächen um die Kunstwerke schön gestaltet. Hier wird vor allem mit natürlichen Baustoffen wie Holz und Natursteinen gearbeitet. Die Infotafel mit den wichtigsten Informationen und dem Wegverlauf wird zwischen der Kelter und dem Asylheim direkt am Anfang der langen Steige als Ausgangspunkt des 4,5 km langen Rundwegs platziert.  Eine Beschilderung für die Anreise soll bis zur Eröffnung ebenfalls montiert werden. Ebenso werden an jeder Station zwei Texttafeln mit lebensweisheitlichen  und  christlichen Impulsen  aufgestellt.
Erste Informationen zum Weg finden Sie jetzt schon  bei www.outdooractive.com.

Dann können wir feiern
Am Sonntag, 14.4.2019 von 10  bis 17 Uhr wollen wir zusammen mit allen Beteiligten und der ganzen Bevölkerung  feiern. Mit einem Gottesdienst, bei gutem Wetter auf dem Kelterplatz, und anschließenden Grußworten  beginnen wir den Tag.  Anschließend gibt es Führungen zu den einzelnen Stationen mit dem Künstler Herrn Martin Burchard. Machen Sie sich auf den Weitblickweg, bestaunen Sie die Kunst, lassen Sie sich von den Texten inspirieren und genießen Sie den weiten Blick!
Entlang des WEITBLICKWEG gibt es an verschiedenen Ständen Hohenhaslacher Weine, alkoholfreie Getränke  und regionale Spezialitäten zu verkosten. Am Kelterplatz werden warme Speisen angeboten. Ebenso erwartet Sie am CVJM Jugendhaus  eine leckere Auswahl von Kuchen zum Kaffee. 

Sie sind auch begeistert?
- von der Idee, von den Fotos, von Ihrem Besuch der Kunstwerke des WEITBLICKWEG?


Dann unterstützen Sie dieses einzigartige Projekt  finanziell und ideell. Werden Sie Mitglied im Verein WEITBLICKWEG HOHENHASLACH e.V. und tragen  Sie mit Ihrem Mitgliedsbeitrag zur Unterhaltung des WEITBLICKWEG  bei. Informationen dazu erhalten  Sie über www.weitblickweg.de oder Ihre Anfrage wird direkt weitergegeben.


Auf ein baldiges Wiedersehen am 14.4.2019!








Dienstag, 5. März 2013

Weit-Blick-Weg Hohenhaslach


Wir möchten Ihnen ein einzigartiges Projekt in Hohenhaslach vorstellen.

In einem Artikel aus dem Gemeindebrief der Kirchengemeinde Hohenhaslach, den wir mit freundlicher Genehmigung von Pfarrer Wanner weitergeben dürfen, erfahren Sie mehr darüber:



Inspiration und Meditation in den Weinbergen
Hohenhaslacher wollen einen Besinnungsweg im Stromberg realisieren

Mit einem Meditationsweg möchte die Kirbachtalgemeinde Hohenhaslach einen weiteren Anziehungspunkt für Besucher schaffen. Kunst, Weinwissen und Lebensweisheiten sollen dem Spaziergänger in mehreren Stationen präsentiert werden. All das inmitten der exponierten Aussichtslage des Strombergs.

Derzeit steckt der sogenannte Weit-Blick-Weg noch in den Kinderschuhen. Zwar gibt es Vorstellungen, wie dieser einmal aussehen könnte, doch das ist nicht zuletzt eine Frage des Geldes. Im vergangenen Jahr hat sich ein Verein gegründet, der die Finanzierung und Realisierung des Projekts vorantreiben möchte. Vereinsvorsitzender Reinhard Baumgärtner kalkuliert mit einer Investition von rund 200 000 Euro. „Der Naturpark Stromberg-Heuchelberg hat zugesichert, die Hälfte der Kosten zu übernehmen“, sagte Baumgärtner bei einer Informationsveranstaltung. Die andere Hälfte müsse mit Hilfe von Mitgliedsbeiträgen, Spenden und Sponsoren gestemmt werden.

Schon heute ist die Weinbaugemeinde Hohenhaslach Ziel zahlreicher Wochendenausflügler und Touristen. „Uns würde so ein Weg aus touristischer Sicht guttun“, sagte Sachsenheims Bürgermeister Horst Fiedler. „Das ist eine gute Sache uns passt zu unserem bisherigen Konzept.“ Deshalb habe die Stadt Sachsenheim ihre Unterstützung für das Vorhaben zugesagt. So wolle man dem Verein beispielsweise bei Grundstücks- und Genehmigungsfragen zur Seite stehen.

Der Tübinger Künstler Martin Burchard wird die Objekte entlang des Wegs gestalten. Er hat bereits einen vergleichbaren Walderlebnispfad in Gschwend (Landkreis Backnang) gestaltet und stellte anhand dessen vor, was in ähnlicher Form in den Weinbergen von Hohenhaslach entstehen könnte. „Großer Tisch des Friedens“, „Himmelsleiter“ oder „Leitplanken des Lebens“ hat er seine Objekte in Gschwend genannt. Alle Kunstwerke beziehen die Natur, in der sie stehen, mit ein. An zehn Stationen werden die Besucher inspiriert, über zentrale Fragen des Lebens nachzudenken. Zu jedem Kunstwerk gibt es zwei Texttafeln. Eine mit Lebensweisheiten, eine mit christlichem Inhalt.

Christliche Denkanstöße soll es auch in Hohenhaslach geben. Nicht zuletzt, weil die Idee dazu von Pfarrer Michael Wanner stammt. Er kannte den Walderlebnispfad in Gschwend und meinte, dass etwas in dieser Form auch der Kirbachtalgemeinde gut zu Gesicht stünde. „Weinerlebnispfade gibt es in Hülle und Fülle, aber diese Erlebnisobjekten kann jeder mit eigenen Erfahrungen verbinden“, so Baumgärtner. Dazu könnten zum Beispiel die „Tische der Gerechtigkeit“ zählen, die Künstler Burchard skizziert hat. Oder eine sieben Meter hohe Stele mit einer Figur in Fliegerposition, ähnlich einer Christusfigur.

Wo der Weit-Blick-Weg einmal genau verlaufen wird, steht noch nicht fest. Nach derzeitigen Überlegungen könnte er in Richtung Hohe Reute verlaufen und auch das geologische Fenster einbinden. Ausgangspunkt des Rundwegs wird die Hohenhaslacher Kelter sein. Zunächst sollen entlang der rund fünf Kilometer langen Wegstrecke drei bis vier Stationen realisiert werden. Reicht das Geld für mehr, können weitere Stationen mit Blick in die Weite entstehen.

Der Erlebnispfad in Gschwend ist laut Martin Burchard ein voller Erfolg. Jedes Wochenende sei dieser sehr gut besucht, und das ohne jegliche Werbung. „Die Voraussetzungen in Hohenhaslach sind ungleich besser“, meinte er. Die Distanz zu Stuttgart sei deutlich geringer, die Gemeinde schon heute bei Tagesausflüglern beliebt.

Geht es nach den Vorstellungen des Vereins Weit-Blick-Weg Hohenhaslach, soll die Konzeption in diesem Jahr stehen und der Weg in den nächsten zwei bis drei Jahren realisiert werden.

Julia Essich-Föll
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Auch in Zukunft möchten wir Ihnen berichten, was sich im Lauf der Zeit mit der Planung und der Umsetztung tut.